Aktuelles

    ● Wohnungsbrand in einem Radeberger Mehrfamilienhaus

    Am Sonntag, dem 12. Februar 2012, erfolgte um 11:21 Uhr für alle vier Radeberger Ortsteilfeuerwehren die Einsatzalarmierung zu einem Wohnungsbrand in Radeberg. In einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses auf der Mühlstraße war es zu einem Brand gekommen.

    Die Kameraden der FFw Liegau-Augustusbad erhielten vom Einsatzleiter den Auftrag, über eine dreiteilige Schiebleiter eine männliche Person aus dem 2. OG zu retten. Im weiteren Verlauf des Einsatzes nahmen die Liegauer Einsatzkräfte noch eine Tierrettung vor, schalteten das gesamte Gebäude stromlos und stellte einen Atemschutz-Sicherheitstrupp.

    Weitere Rettungsmaßnahmen und Brandbekämpfung erfolgten unter Atemschutz über das Treppenhaus und einer Steckleiter durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren Radeberg, Großerkmannsdorf und Ullersdorf. Zusätzlich wurden die Feuerwehren Ottendorf-Okrilla und Pulsnitz mit Drehleiter an die Einsatzstelle gerufen. Die vor Ort eingetroffenen Kräfte des Rettungsdienstes übernahmen sofort die weitere medizinische Betreuung und Versorgung der geretteten Personen.

    Weiteres hierzu, können Sie auch in dem SZ-Bericht vom 13.02.2012 unter der Rubrik Pressespiegel" lesen.

    Fotos: Bildarchiv FFw Liegau

    Weitere Einsatzbilder vom Wohnungsbrand

    Fotos 1 bis 4: SZ - Bernd Goldammer

    ● Die Sorgen der Feuerwehr im Winter

    vom Schnee bedeckte und vereiste Unterflurhydranten sind ein immer wiederkehrendes Problem in der Winterzeit – dessen Brisanz den Bürgern allerdings erst beim Schadenfeuer bewusst wird.

    Handeln Sie daher rechtzeitig – es ist zuallererst in Ihrem eigenen Interesse.

    Durch Ihr Zutun kann die Feuerwehr bei einem möglichen Schadenfeuer die Wasserentnahmestelle ungehindert und schneller in Betrieb nehmen. Bereits die ersten Minuten sind hier entscheidend für den Löscherfolg und tragen zur  Senkung der Brandschadensumme bei.

    Fotos: Bildarchiv Fw Liegau

    ● Führungswechsel in der Ortsfeuerwehr Liegau-Augustusbad

    Nach einer siebenjährigen Funktion als Ortswehrleiter legt Kamerad Bernd Großmann diese Funktion aus gesundheitlichen- und aus persönlichen Gründen nieder.

    Auf der Jahreshauptversammlung am 10. Februar 2011 erfolgte die feierliche Verabschiedung und zugleich eine Neuwahl der zukünftigen Wehrleitung.

    Kamerad Matthias Kelm übernimmt ab sofort die Funktion als Ortswehrleiter.

    Zum 1. Stellvertreter wurde Martin Bonkowski und zum 2. Stellvertreter Axel Teich gewählt.

    Der Ortsvorsteher Herr Gabor Kühnapfel verabschiedet den bisherigen Wehrleiter und gratuliert dem Neuen zur erfolgreichen Wahl. Foto: Bildarchiv FFw Liegau

    ● Monatliche Sirenenprobe

    Foto: Bildarchiv FFw Liegau-Augustusbad

     

    Gemäß einer Presseveröffentlichung* des Landratsamtes Bautzen wird durch die Rettungsleitstelle Hoyerswerda zukünftig an jedem ersten Sonnabend des laufenden Monats ein Sirenentest um 12:00 Uhr durchgeführt. Die erstmalige, planmäßige Probealarmierung erfolgte hierzu am Sonnabend, dem 5. November 2011 um 12:00 Uhr.

    * Sächsische Zeitung vom 15./16. 10. 2011 und Sächsischer Bote vom 19. 11. 2011

    ● Brandnacht

    Am 16. Juni 2011 um 02:24 wurde die FFw Liegau-Augustusbad durch die Rettungsleitstelle zu einem Gebäudebrand (Schuppen) auf die Liegauer Hauptstraße gerufen. Das Gebäudedach stand bei Ankunft bereits in Vollbrand. Eine Brandbekämpfung unter umluftunabhängigen Atemschutz war erforderlich. Insgesamt waren vier C-Rohre im Einsatz. Unterstützt wurden die Liegauer Kameraden von der FFw Radeberg, der FFw Großerkmannsdorf und Ullersdorf.

    Lesen Sie hierzu auch den Auszug aus der SZ vom 17. Juni 2011 in unserer Rubrik „Pressepiegel“.

    Fotos: Bildarchiv FFw Liegau

    ● „Ostergeschenk" der besonderen Art

    Ein Highlight für die aktiven Einsatzkräfte der FFw Liegau-Augustusbad war am Gründonnerstag, die Entgegennahme der ersten Teillieferung von Digitalen Funk- Meldeempfängern.

    Damit ist nun endlich auch ein langersehnter Wunsch für einen Großteil der Liegauer Einsatzkräfte in Erfüllung gegangen.

    Bisher wurden die Kameradinnen und Kameraden in Liegau-Augustusbad zu Einsätzen nur auf die „klassische" Art, also über zwei Sirenen im Ort alarmiert. Ein großer Nachteil ist hierbei, die oftmals schwache akustische Wahrnehmung, die witterungsbedingt und zusätzlich noch durch moderne schalldämmende und energiesparende Bauelemente des Wohnungsbaus abgeschwächt wird.

    Fotos: Bildarchiv FFw Liegau-Augustusbad

    ● Der Rote Hahn wieder auf den Dächern des Eschebach-Geländes

    Am 3. März 2011 gegen 01:24 Uhr wurde die FFw Liegau - Augustusbad wiederholt zu einem Großbrand nach Radeberg auf die Bahnhofstraße (ehemaliges Eschebachgelände) alarmiert. Bei Ankunft stand bereits das Dach des großen Hauptgebäudes, welches längsseitig an die Bahnhofstraße grenzt, in Vollbrand. Starker Funkenflug bedrohte zusätzlich auch die Dächer auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Einsatzkräfte der FFw Liegau-Augustusbad errichteten zu Beginn des Einsatzes eine Wasserentnahmestelle von einem Unterflurhydranten auf der Rathenaustraße über eine lange Wegstrecke bis zu den Löschfahrzeugen auf der Bahnhofstraße. Kurzzeitig später konnte die Wasserentnahme aus einem Unterflurhydranten auf der Dresdnerstraße in Höhe der Brauerei erfolgen. Zum Einsatz kamen neben den vier Radeberger Ortsfeuerwehren, die FFw Kleinwolmsdorf, die Drehleitern der FFw Pulsnitz und Ottendorf - Okrilla. Im Verlauf des neunstündigen Einsatzes unterstützten die Liegauer Einsatzkräfte an unterschiedlichen Abschnitten die Kameraden der FFw Radeberg und die Drehleiterbesatzung der FFw Ottendorf.

    Lesen Sie hierzu auch den Auszug aus der SZ vom 4. März 2011 in unserer Rubrik „Pressepiegel“.

    Fotos: Bildarchiv FFw Liegau
    Fotos: B. Goldammer

    Das Schadensausmaß bei Tageslicht

    Fotos: FFw Liegau

    ● Brand eines Bungalows in Liegau-Augustusbad

    Die FFw Liegau-Augustusbad wurde am Donnerstag, dem 20. Januar um 11:33 Uhr zur Brandbekämpfung eines Bungalows alarmiert. Unterstützt wurden die Liegauer Kameraden durch die FFw Radeberg. Zum Einsatz kamen drei C-Strahlrohre und PA-Geräteträger von Liegau und Radeberg. Lesen Sie hierzu auch den SZ – Beitrag vom Freitag, dem 21. Januar 2011 und einen weiteren Beitrag in der Radeberger Heimatzeitung Ausgabe 4 vom 28. Januar 2011 in unserer Rubrik „Pressespiegel“.